inkasso.de verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Auftraggeber

Die wichtigsten Vorteile bei der Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen: Vermeiden von Gerichtskosten, hohe Erfolgsquoten und beharrliches Mahnen auch im nachgerichtlichen Inkasso.

Zwölf geldwerte Vorteile für Gläubiger/Auftraggeber, die mit Inkassounternehmen arbeiten.

1. Die Kernkompetenz von Inkassounternehmen.

Inkassounternehmen sind Experten für ein ganzheitliches Forderungsmanagement. Sie kennen alle Facetten rund um das Thema unbezahlte Rechnungen und bieten ihren Auftraggebern umfassende und kompetente Beratung.

Besonders vorteilhaft ist eine Mitgliedschaft des Inkassodienstleisters im Bundesverband BDIU: Der BDIU versorgt seine Mitgliedsunternehmen laufend mit aktuellen Informationen zu Entwicklungen und Neuerungen rund um das Thema Forderungsmanagement.

2. Die Übergabe an Spezialisten hilft bei der Konzentration auf das Kerngeschäft.

Mit der Übergabe fälliger, kaufmännisch ausgemahnter Forderungen zur Einziehung an ein Inkassounternehmen entlastet sich der Auftraggeber in einem Bereich, der ansonsten hohe Kapazitäten bindet. Es bleibt mehr Zeit für das Kerngeschäft.

3. Fachwissen und Erfahrung für schnellere Zahlungen.

Oberstes Ziel von Inkassounternehmen ist die schnellstmögliche Bezahlung der ausstehenden Rechnung für den Auftraggeber. Dafür wird stets die erfolgversprechendste Maßnahme angewendet, um berechtigte Forderungen schnell zu realisieren. 

Die hohe Erfolgsquote beweist: Inkassounternehmen sorgen in 80 Prozent aller Fälle für eine außergerichtliche Erledigung der Angelegenheit. Das ist nicht zuletzt auf die professionelle Ansprache von Schuldnern durch geschulte Forderungsmanager zurückzuführen.

4. Weniger Forderungsausfälle: Solide Geschäftsführung, günstigere Preise für den Kunden.

Inkassounternehmen helfen, Forderungsausfälle gering zu halten und das Ausfallrisiko zu reduzieren. Die finanziellen Vorteile, die sich daraus ergeben, können Auftraggeber unmittelbar in ihre Preisgestaltung einfließen und ihren Kunden zugutekommen lassen.

5. Keine Angst vor den Kosten: Den Verzugsschaden trägt der Schuldner.

Für die Beauftragung eines Inkassounternehmens fallen für den Auftraggeber Gebühren in Form von Inkassovergütung und Auslagen an. Diese Kosten muss der Schuldner aber als sogenannten Verzugskosten an den Gläubiger ersetzen.

6. „Schlechtem Geld” kein „gutes Geld” hinterherwerfen. Bonitätsüberprüfungen helfen!

Inkassounternehmen führen Bonitätsprüfungen durch. So merkt man schnell, ob es sich beim jeweiligen Schuldner um einen aussichtslosen Fall handelt. Statt hier noch einmal gutes Geld „schlechtem" hinterherzuwerfen gilt: Kosten sparen!

7. Gute Geschäftsbeziehungen durch Raten- und Teilzahlungen entlasten.

Als Vermittler zwischen Gläubiger und säumigem Zahler suchen Inkassounternehmen stets nach der bestmöglichen Lösung. Kann ein Schuldner zum Beispielnicht sofort den ausstehenden Betrag bezahlen, sind häufig Raten- oder Teilzahlungen die Lösung. Inkassodienstleister überwachen dann die regelmäßigen Zahlungseingänge. Der Vorteil: Da sich ein neutraler Dritter um das Beheben der Zahlungsstörung kümmert, wird das Geschäftsverhältnis zwischen Gläubiger und Schuldner kaum belastet.

8. Ansprüche dauerhaft sichern.

Inkassounternehmen führen eine ständige Fristen- und Verjährungskontrolle durch.

9. Gerichtliches Mahnverfahren.

Führen alle außergerichtlichen Maßnahmen doch nicht zum Erfolg, sind Inkassounternehmen auch im gerichtlichen Mahnverfahren vertretungsbefugt. Das heißt, sie können einen gerichtlichen Mahn- und Vollstreckungsbescheid beantragen und begleiten das Verfahren bis zur Erlangung dieses Titels.

10. Liegt ein Titel vor, kann vollstreckt werden.

Auch bei der Zwangsvollstreckung bleiben Inkassounternehmen am Ball: Liegt ein Mahn- oder Vollstreckungsbescheid vor, beauftragen Inkassounternehmen Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen oder beantragen einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss für die Forderungsvollstreckung.

11. Langzeitüberwachung, wenn nicht vollstreckt werden kann.

Ist beim Schuldner zunächst nichts zu holen, stehen Inkassodienstleister auch für die sogenannte  Langzeitüberwachung zur Verfügung: Bis zur Verjährung, die in der Regel 30 Jahre beträgt, bleiben Inkassoanbieter am Ball: sie betreiben konsequente Adresspflege, überwachen die Vermögensverhältnisse des Schuldners, ermitteln Anschriften und führen das Debitorenkonten weiter.

12. Notleidende Forderungen verkaufen: Schnelle Liquidität, wenig Ärger.

Nicht alle, aber einige Inkassounternehmen bieten den Ankauf notleidender Forderungen beziehungsweise entsprechender Forderungspakete an. Für Auftraggeber bedeutet das: Sie erhalten schnell Geld und sind ihren Ärger los.