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Gründer

Inkasso ist ein spannendes Geschäftsfeld und für Gründer attraktiv. Das Aufgabengebiet ist vielfältig und reicht von der Bearbeitung ausgemahnter, noch nicht gerichtlich geltend gemachter Forderungen, über den Einzug titulierter bis hin zum Ankauf notleidender Forderungen. Die Dienstleistung Inkasso darf jedoch nur anbieten, wer bestimmte gesetzlich geregelte Voraussetzungen erfüllt: 

Inkasso ist Rechtsdienstleistung
Die Inkassotätigkeit ist eine gesetzlich geregelte Rechtsdienstleistung. Der Gesetzgeber hat sie im Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) an strenge Auflagen geknüpft. 

Inkasso erfordert Sachkunde und Praxiserfahrung
Natürliche Personen müssen Kenntnisse in den einschlägigen Rechtsgebieten nachweisen. Diese theoretische Sachkunde vermitteln spezialisierte Bildungseinrichtungen wie die Deutsche Inkasso Akademie (DIA). Ferner müssen zukünftige Inkasso-Unternehmer über mindestens zwei Jahre Praxis im Forderungseinnug verfügen.

Die Basis: strafrechtliche Unbescholtenheit und Solidität
Inkassoanbieter müssen strafrechtlich unbescholten sein und in wirtschaftlich geregelten Verhältnissen leben. Sind Inkassounternehmen in Form einer juristischen Person tätig, muss mindestens eine natürliche Person benannt werden, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllt.