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Forderungen durchsetzen heißt Liquidität zu sichern

Forderungen durchsetzen heißt Liquidität zu sichern

Ohne Forderungsmanagement würde der Wirschaft ihr wichtigster Treibstoff fehlen: Geld. Moderne Inkassodienstungen versorgen Firmen mit Liquidität. Dazu Kirsten Pedd in der aktuellen „WirtschaftsWoche“.

Modernes Forderungsmanagement unterstützt die gesamte Wirtschaft dabei, Zahlungsrisiken zu minimieren und Liquidität zu sichern. Davon profitieren etablierte Großkonzerne und sogenannte KMU, also kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie Handwerker, die öffentliche Hand, aber auch Onlinehändler und Start-ups. Pro Jahr führen Inkassodienstleister des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) mehr als 5 Milliarden Euro dem Wirtschaftskreislauf wieder zu.

Die Unternehmen des BDIU beschäftigen dafür gut ausgebildete Fachkräfte und garantieren seriöses Forderungsmanagement, das u.a. mit Bonitätschecks, einer effizienten Mahnansprache und klar definierten Zahlungszielen dem Gläubiger hilft, seine berechtigten Forderungen durchzusetzen. In der Mitgliederliste auf www.inkasso.de findet jeder Auftraggeber mit einfachen Suchparametern den für ihn passenden Rechtsdienstleister. Besonders vorteilhaft: Alle im BDIU organisierten Unternehmen haben sich auf die Einhaltung strenger berufsrechtlicher Pflichten verständigt und unterwerfen sich zudem der Selbstkontrolle durch die verbandsinterne Schiedsstelle. Hierdurch stärkt die Branche das Vertrauen, das Auftraggeber und Verbraucher in die Rechtsdienstleistungen der Inkassounternehmen setzen. 

Kirsten Pedd
Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen

Der Beitrag von Kirsten Pedd erschien in Anfang März 2018 in der WiWo-Sonderbeilage „Risikomanagement - Identifizieren, analysieren, bewerten“, das auch als E-Paper veröffentlicht ist.