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»Damit Unternehmen zu ihrem verdienten Geld kommen«

»Damit Unternehmen zu ihrem verdienten Geld kommen«

BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd erklärt, warum professionelles Forderungsmanagement für einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf unerlässlich ist.

Heute erscheint in der »WirtschaftsWoche« eine spannende Beilage zum Thema Risiko- und Forderungsmanagement. In einem Grußwort zu Beginn des Heftes plädiert Kirsten Pedd für die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen und liefert jede Menge Argumente, warum Wirtschaft, Vebraucher und die Allgemeinheit davon profitieren.

»Diese Beilage der Wirtschaftswoche widmet sich dem Forderungsmanagement, das als wesentliches Element eines funktionierenden Wirtschaftskreislaufes eine fundamental wichtige Aufgabe erfüllt – für das Unternehmen ebenso wie für den Verbraucher, aber auch die Allgemeinheit.

Für ein Unternehmen – unabhängig davon, in welcher Branche es aktiv ist – kann das professionelle Forderungsmanagement essenziell sein, denn es gewährleistet, dass der Preis für Dienstleistungen, die erbracht oder Waren, die produziert und/oder verkauft werden, bezahlt wird.

Geschieht das nicht, kann man sich die anschließende Spirale leicht vorstellen: Die Außenstände erhöhen sich, eigene Zahlungsverpflichtungen sind schwieriger zu begleichen, Arbeitsplätze sowie der Unternehmensbestand vielleicht sogar gefährdet. Doch soweit muss es nicht kommen.

Viele Unternehmen wissen um die Kernkompetenz der Spezialisten im Forderungsmanagement: Inkassounternehmen unterstützen und entlasten ihre Auftraggeber bei diesen Herausforderungen und tragen nicht nur dazu bei, dass Unternehmen ihre berechtigten Forderungen erhalten, sie entlasten auch die Allgemeinheit erheblich. Warum? Weil anderenfalls z.B. die Mahngerichte zum Erlass von Mahn- und Vollstreckungsbescheiden ganz erheblich mehr Personal benötigen würden, als das aktuell der Fall ist – Personal des öffentlichen Dienstes und damit vom Steuerzahler finanziert.

Dass sich das bei 22 Millionen neuen Forderungen jährlich nur bei den Mitgliedsunternehmen meines Verbandes erheblich auf die öffentlichen Haushalte auswirkt, ist leicht vorstellbar.

Außerdem würde die Preisstabilität gefährdet, denn die Forderungsausfälle werden üblicherweise durch Preisanpassungen nach oben kompensiert, was dann aber jeden Verbraucher trifft – auch und gerade denjenigen, der vertragstreu ist.

Forderungsmanagement durch Inkassounternehmen trägt also nicht nur dazu bei, dass Unternehmen zu ihrem verdienten Geld kommen, es ist auch Garant für einen fairen und funktionierenden Wirtschaftskreislauf. Mehr als 5 Milliarden Euro, die allein die Mitgliedsunternehmen des BDIU jedes Jahr durch ihre Dienstleistung wieder in diesen Kreislauf zurückführen, sind der Beweis dafür. 

Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre.

Ihre Kirsten Pedd
Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.«

Das vollständige Heft ist auch als ePaper unter diesem Link veröffentlicht.