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Gerechtigkeit für Gläubiger

Gerechtigkeit für Gläubiger

In ihrem Vorwort für die neue Ausgabe der »Inkassowirtschaft« erklärt BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd, auf Grundlage welcher Überzeugungen Inkassounternehmen arbeiten.

Gerechtigkeit für Gläubiger – so lautet das Motto für diese Ausgabe der »Inkassowirtschaft«. Vielleicht klingt das ein bisschen pathetisch, aber es ist eben doch eine Grundüberzeugung, die jedes Inkassounternehmen bewegt: zu erreichen, dass Gläubiger das ihnen zustehende Geld für eine erbrachte Leistung oder eine gelieferte Ware auch tatsächlich erhalten. Das ist gerecht, genau darum geht es den Mitgliedern des BDIU in ihrer täglichen Arbeit.

Wie erfolgreich aber sind die Inkassounternehmen darin? Welche Branchen sind die typischen Auftraggeber – udn welche Dienstleistungen bieet das Forderungsmanagement konkret an?

Schon vor vier Jahren haben wir dazu eine große Branchenstudie in Auftrag gegeben. Jetzt war es an der Zeit, diese Erkenntnisse einem Update zu unterziehen.

Die Ergebnisse dieser zweiten Branchenstudie sind beeindruckend, denn sie belegen ein gesundes und ein sehr kräftiges Wachstum. Die Zahl der Forderungen, die an Inkassounternehmen übergeben werden, ist seit der ersten Studie kräftig gestiegen. Es gibt mehr und noch besser qualifizierte Mitarbeiter in den einzelnen Unternehmen.

Die Studie belegt: Es besteht Bedarf an guten Inkassodienstleistungen, und das quer durch alle Branchen unserer Volkswirtschaft.

Erfolgreich sind Inkassodienstleister in ihrer Tätigkeit allemal: 87 Prozent der ihnen übergebenen Forderungen klären sie, ohne dass Gerichte tätig werden müssen. Das ist eine erhebliche Entlastung der Justiz und mithin ein Beleg dafür, dass Inkasso nicht nur den Auftraggebern, sondern der Allgemeinheit insgesamt zugutekommt.