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Innovativ, digital und erfolgreich!

Das Forderungsmanagement macht sich fit für die digitale Zukunft

Manche nennen es Industrie 4.0, andere bezeichnen es als die Vernetzung aller Wirtschaftsbereiche. Deutschlands Unternehmen machen sich auf den Weg in eine digitale Zukunft – und das Forderungsmanagement ist ganz vorne mit dabei!

Auf dem BDIU KONGRESS 2017 tauschten sich über 500 Branchenexperten über Digitalisierung aus. Der bayerische Justizminister Bausback stellte vor, wie weit der Freistaat bei der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs ist. Noch im Laufe des Jahres, kündigte der Minister an, werde E-Justice flächendeckend in seinem Bundesland eingeführt. Das Handling mit elektronischen Akten und digitale Kommunikation mit den Behörden bringe jede Menge Effizienzvorteile. Alleine der digitale Versand von Unterlangen spart jede Menge Steuergelder ein – abgesehen davon, dass er auch viel schneller ist als die gute alte Briefpost und so zu einer Beschleunigung der Verfahren beiträgt. 

Für Inkassounternehmen bietet die Digitalisierung jede Menge Herausforderungen, birgt aber mindestens genauso viele Chancen. Das fängt schon bei der sich ändernden Auftraggeberstruktur an. Topkunden des Forderungsmanagements sind nämlich inzwischen E-Commerce-Anbieter, also die Wegbereiter des digitalen Handels. Deren zunehmender Erfolg lässt auch das Inkassogeschäft wachsen. Das zumindest ist eines der Ergebnisse der neuen Branchenstudie zum Inkassomarkt in Deutschland, die Studienleiter Stefan Bülow den Kongressteilnehmern ausfühlich vorstellte. 

Die aktuelle Ausgabe der INKASSOWIRTSCHAFT wirft einen Blick auf die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung – von Datenschutzgrundverordung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen, den sogenannten FinTechs.