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Vereinbarungen zu Inkassounternehmen im Koalitionsvertrag: klarer Schritt zu besserem Verbraucherschutz!

Vereinbarungen zu Inkassounternehmen im Koalitionsvertrag: klarer Schritt zu besserem Verbraucherschutz!

Berlin, 7. Februar 2018 –

Mit der Vereinbarung im Koalitionsvertrag, die Aufsicht über Inkassounternehmen zu stärken, setzen Union und SPD ein sehr gutes Zeichen für Verbraucher und Wirtschaft. „Der BDIU hat das seit vielen Jahren gefordert. Wir danken den Koalitionsparteien für ihren klaren Konsens. Jetzt müssen bald Taten folgen, um Verbraucher und Unternehmen besser vor unseriösen Geschäftspraktiken zu schützen“, erklärt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), am Mittwoch in Berlin. Inkassowirtschaft und Verbraucherschützer bieten der Politik und den Aufsichtsbehörden seit langem enge Zusammenarbeit an, um eine bessere, konsequentere und wirkungsvolle Aufsicht über Inkassounternehmen in Deutschland zu schaffen.

Der BDIU dankt CDU/CSU und SPD ausdrücklich auch für die Bereitschaft, den rechtlichen Rahmen der Tätigkeit von Inkassounternehmen verbraucherfreundlich weiterzuentwickeln.

BDIU-Präsidentin Pedd: „Der Weg dahin geht über Selbstregulierung und Co-Regulierung unter Beteiligung aller Stakeholder. Das ist unser erklärtes Ziel. Wir arbeiten schon seit dem vergangenen Jahr intensiv daran, die bestehenden strengen Berufspflichten für unsere Mitgliedsunternehmen weiter zu schärfen. Mit dieser Selbstregulierung und einer konsequenten und transparenten Co-Regulierung werden wir das Vertrauen, das Wirtschaft und Verbraucher in die Rechtsdienstleistungen der Inkassounternehmen setzen, weiter stärken.“