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Zahlungsmoral von Verbrauchern und Unternehmen: Pressekonferenz am 22.11. in Berlin / Gründe fürs Nichtzahlen von Rechnungen / Zahlungsmoral öffentliche Hand / Arbeitsweise der Inkassounternehmen

Zahlungsmoral von Verbrauchern und Unternehmen: Pressekonferenz am 22.11. in Berlin / Gründe fürs Nichtzahlen von Rechnungen / Zahlungsmoral öffentliche Hand / Arbeitsweise der Inkassounternehmen

Berlin, 14. November 2018 –

Wie steht es aktuell um die Zahlungsmoral von Verbrauchern und Firmenkunden? In den letzten Jahren wurden Rechnungen meistens pünktlich und vollständig bezahlt. Auch die Zahl der Insolvenzen ist deutlich zurückgegangen.

Inzwischen schlägt das Pendel wieder in die andere Richtung aus: Wachstumsprognosen werden kassiert und nach unten korrigiert. Das hat auch negative Folgen auf die Zahlungsmoral.

Aktuelle Informationen liefert der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) auf einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen:

Donnerstag, der 22. November 2018, 10.30 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz – Raum 1-2
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Ihre Gesprächspartnerin ist Kirsten Pedd, Präsidentin des BDIU.

Wir stellen Ihnen die Ergebnisse der neuen Inkasso-Trendumfrage unter den 550 Mitgliedsfirmen des BDIU vor:

  • Wie hat sich die Zahlungsmoral von Verbrauchern und Unternehmen zum Ende des Jahres 2018 verändert?
  • Was sind die Gründe, warum Rechnungen nicht bezahlt werden?
  • Wie steht es um die Rechnungstreue der öffentlichen Hand?
  • Warum haben junge Verbraucher Schulden?
  • Welche Prognosen haben die Inkassounternehmen für das kommende Jahr?
  • Wie leistungsfähig sind Inkassounternehmen für Wirtschaft, für die Verbraucher und für die Entlastung der Gerichte?

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen ist die Interessenvertretung der Branche. Ihm gehören 550 Unternehmen des Forderungsmanagements an. Die über eine halbe Million Auftraggeber der Inkassounternehmen kommen aus allen Wirtschaftsbereichen und beschäftigen mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme formlos per E-Mail oder über das beigefügte Antwortfax.